Ruhr Ding:
Territorien
4.5.–30.6.19

Mit dem Ruhr Ding realisiert Urbane Künste Ruhr in den kommenden Jahren drei größere Ausstellungszusammenhänge im öffentlichen Raum des Ruhrgebiets. Die erste Ausgabe Ruhr Ding: Territorien widmet sich in breitgefächerter Form der Bedeutung territorialer Festschreibungen für die Identitätsbildung.

Sa. 10 Uhr
Kammerspiel
Chaos-Welt

Mobilität und Anpassung an neue Orte sind Gebote der Gegenwart. Nationales verliert und gewinnt an Einfluss. Grenzen fallen und werden neu errichtet. Territorien öffnen und schließen sich. Wie orientieren wir uns in dieser Chaos-Welt? Womit und wie identifizieren wir uns?

Kammerspiel
„Plötzlich steht alles unter Kunstverdacht.“

Transmediales Kuratieren im öffentlichen Raum – Britta Peters im Gespräch mit Dirk Baumann, Dramaturg am Schauspiel Dortmund

Projekt
Emscherkunstweg

Emscherkunst wird zum Emscherkunstweg. Gemeinsam mit der Emschergenossenschaft und dem Regionalverband Ruhr entwickeln Urbane Künste Ruhr in den kommenden Jahren einen permanenten Skulpturenweg entlang der Emscher.

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Künstler*in
Stefan Marx

Begleitend zur Veranstaltungsreihe Wandersalon zeichnet der Hamburger Künstler Stefan Marx die Wanderspinne in all ihren Lebenslagen.

Residenz 2018/19

Urbane Künste Ruhr initiiert unter der künstlerischen Leitung von Britta Peters ein neues Residenzprogramm für (jährlich zehn) internationale Künstler*innen im Ruhrgebiet.

Projekt
23.8.–29.9.19
Fr. 14 Uhr
Tony Cokes. Mixing Plant
Multimedia-Installation zur Ruhrtriennale 2019
Wandersalon
Video: Wandersalon mit Louis Henderson

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

Tonspur zur Linken

Künstler*in
Lawrence Lek

Basierend auf realen Orten und fiktionalen Szenarien entwirft Lawrence Lek in seinen Videoarbeiten eine virtuelle Welt, die gleichzeitig an futuristische Videospiele und digitale architektonische Visualisierungen erinnert.

Künstler*in
Alexandra Pirici

Innerhalb mehrstündiger performativer Aktionen verbindet Alexandra Pirici zeitgenössischen Tanz mit Sprache und Raum.

Wandersalon

Video: Wandersalon mit Orsolya Kalász und Andy Vazul

Konzert-Lesung

Bei der dritten Augabe unseres Wandersalons im schönen Essener Weinlokal Le Chat Noir präsentierte die deutsch-ungarische Lyrikerin Orsolya Kalász ihre Gedichte im Dialog mit der experimentellen Musik von Andy Vazul.

Künstler*in
Ariane Loze

Die Videoarbeiten von Ariane Loze sind im Sinne einer One-Woman-Show von Anfang bis Ende von ihr selbst produziert: Sie spielt alle Rollen selbst, ist Kamerafrau und Beleuchterin und sowohl für Script, Ton und Montage verantwortlich.

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

Human Landscape

Wandersalon
23.4.19
Di. 19 Uhr
Wandersalon 13: Alexandra Pirici
Künstlerinnenvortrag

Innerhalb performativer Situationen verbindet die rumänische Künstlerin Alexandra Pirici zeitgenössischen Tanz mit Sprache, Raum und Politik. Aktuell entwickelt Pirici eine künstlerische Arbeit für das Ruhr Ding: Territorien. Im Vorbereitungsprozess stellt sie ihre Arbeit vor und gibt einen Vorgeschmack auf ihr jüngstes Projekt.

Projekt
4.5.–30.6.19
Sa. 16 Uhr
Irrlicher-Touren
Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

Tag X

​Tag X

Wandersalon

Video: Britta Peters - Antrittsrede bei Urbane Künste Ruhr 2018

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

​Die Dauercamperin

Künstler*in
Liebermann Kiepe

​Das Hamburger Designstudio Liebermann Kiepe hat seinen Schwerpunkt im Bereich Digitale Technologien und stellt einen Gastbeitrag zum Kammerspiel dar.

Künstler*in
Köken Ergun

Köken Ergun wurde 1976 in Istanbul geboren. Er studierte Schauspiel an der Universität Istanbul, antike griechische Literatur am King‘s College London und Kunstgeschichte an der Istanbul Bilgi Universität. Er war dieses Jahr bei einem unserer Wandersalons im Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim zu Gast und stellte seine Arbeit vor.

Künstler*in
Roderick Buchanan

Der schottische Künstler Roderick Buchanan liebt Spiel und Sport. Beides macht er zum Thema seiner Arbeiten und behandelte sie in einem unserer Wandersalons in der Fankneipe des Traditionsvereins Rot-Weiß Oberhausen.

Künstler*in
Mohamed Altoum

Im Jahrgang 18/19 ist Mohamed Altoum Teilnehmer unseres Residenzprogrammes Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr.

Projekt
4.5.–30.6.19
Di,Mi,So: 11—18 Uhr | Do,Fr,Sa: 11—20
Unofficial Envoy of the Tartan Army
Projekt
4.5.–30.6.19
Di/Mi/So: 11—18 Uhr | Do/Fr/Sa: 11—20 Uhr

Binibining

Promised Land

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

Nøtel

Künstler*in
atelier automatique
Kammerspiel

Netzstadt Ruhr: Das Ruhrgebiet als Rhizom

Städte können gelesen werden. Michael Butor beschreibt in La ville comme texte die Stadt als einen doppelten Text: einerseits sind Stadträume Ansammlungen offen liegender
Texte wie Reklametafeln, Straßenschilder oder Alltagsgespräche; andererseits besitzt der Stadtraum selbst eine Struktur, die ihn für Bewegungen der Lektüre öffnet.

Künstler*in
Nicole Wermers

In ihren Skulpturen, Fotografien und Collagen verbindet Nicole Wermers formale Fragestellungen mit Untersuchungen des urbanen Raums und seinen sozialen, ökonomischen und psychologischen Einschreibungen.

Künstler*in
Sam Hopkins

Sam Hopkins versucht in seiner künstlerischen Auseinandersetzung mögliche Antworten auf gegenwärtige soziale und politische Fragestellungen zu finden. In seinen Arbeiten, die sich nicht auf ein Medium festlegen lassen, geht es um ein Erkunden und Wiederentdecken von Elementen und Strukturen des alltäglichen Lebens.

Künstler*in
Katrin Winkler

Im Jahrgang 18/19 nimmt Katrin Winkler an unserem Residenzprogramm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr teil.

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

Betonoper:

Die Taube

Künstler*in
Louis Henderson & João Polido

Für das Ruhr Ding entwickelt Louis Henderson eine Soundinstallation und mehrere Radiosendungen. Zusammen mit João Polido recherchiert er vor Ort zu der Frage, inwieweit die regionale Musikgeschichte durch die Industrialisierung geprägt ist.

Künstler*in
Henrike Naumann

In ihrer Arbeit, mit der sie bei unserem Wandersalon zu Gast war, reflektierte die Künstlerin die Geschichte rechtsextremer Gewalt in Deutschland.

Künstler*in
Paul Wiersbinski

Paul Wiersbinski nimmt im Jahrgang 18/19 an unserem Residenzprogramm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr teil.

Wandersalon
21.5.19
Di. 20 Uhr
Wandersalon 14: Sam Hopkins
Fahrradsalon mit dem Künstler Sam Hopkins
Künstler*in
Wasim Ghrioui

Im Jahrgang 2018/19 ist Wasim Ghrioui Teil unseres Residenzprogrammes Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr.

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

​The Pavilion

Künstler*in
kitev

Seit 2006 arbeitet kitev (Kultur im Turm e.V.) als Labor, Künstlerkollektiv und Schaltstelle für regionale und internationale Kunstprojekte in Oberhausen. Seinen Sitz hat kitev im Wasserturm am Oberhausener Hauptbahnhof, welcher nicht nur Veranstaltungsort ist, sondern auch eine Anlaufstelle und Unterkunft für internationale Künstler*innen bietet.

Künstler*in
Matshelane Xhakaza

Im Jahrgang 18/19 nimmt Matshelane Xhakaza an unserem Residenzprogramm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr teil.

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

Composition

Künstler*in
Nicoline van Harskamp

Nicoline van Harskamp untersucht innerhalb ihrer künstlerischen Praxis die Verwendung von Sprache in verschiedenen Kontexten. Ihr aktuelles Projekt ist der linguistischen Entwicklung und Kreolisierung von Namen gewidmet.

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 11-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 11-20 Uhr

atelier

automatique

Emanzenexpress_ Gemeinsam sind wir gemeiner

Ruhr Ding: Territorien
Wandersalon
Video: Wandersalon mit Hans Eijkelboom

Projekt
4.5.–30.6.19
Di, Mi, So: 12-18 Uhr | Do, Fr, Sa: 12-20 Uhr

Materialverwaltung on Tour

Ruhr Ding: Territorien
Künstler*in
Margot Bergman

In ihrer Werkserie Other Reveries übermalt Margot Bergman bereits existierende Gemälde, die sie zuvor auf Flohmärkten erworben hat.

Projekt

Silent University Ruhr

In Kooperation mit dem Ringlokschuppen Ruhr

Die Silent University ist eine autonome Wissens- und Austauschplattform für Akademiker*innen, die geflüchtet oder auf Asylsuche sind.

Wandersalon

Wandersalon mit Peggy Buth

Wandersalon

Video: Wandersalon mit Roderick Buchanan

Künstler*in
Suse Weber

Im Rahmen des Ruhr Ding setzt sich Suse Weber, in Kooperation mit dem Studiengang Szenische Forschung der Ruhr Uni Bochum, mit der Taube, dem „Rennpferd des kleinen Mannes“, auseinander und dekonstruiert in einer Installation im öffentlichen Raum Physiognomie sowie die reale und metaphorische Bedeutung des Vogels.

Künstler*in
Hans Eijkelboom

Hans Eijkelboom arbeitet fast ausschließlich in umfangreichen fotografischen Serien, die mit einer nahezu soziologischen Herangehensweise bestimmte Alltagsphänomene dokumentieren.

Künstler*in
bi’bak

bi’bak (Türkisch: Schau mal) ist ein Kollektiv und Projektraum imit Sitz in Berlin, mit einem Fokus auf transnationale Narrative, Migration, globale Mobilität und ihre ästhetischen Dimensionen. Das interdisziplinäre Programm von bi’bak bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gemeinschaft und umfasst Filmvorführungen und Ausstellungen, Workshops sowie musikalische und kulinarische Exkursionen.

Projekt
11.8.–23.9.18
Di.–So., 10–18 Uhr

Peggy Buth: Vom Nutzen der Angst – The Politics of Selection

Ausstellung 11.08.-23.09.2018

In ihrer mehrteiligen Installation setzt sich die Künstlerin Peggy Buth mit der Unternehmenskultur der Friedrich Krupp AG auseinander und fragt danach, welche Geschichte von wem erzählt wird.

Künstler*in
Peggy Buth

Peggy Buth arbeitet konzeptionell und prozessbezogen mit unterschiedlichsten Medien. Zusammen mit uns realisierte sie einen Beitrag bei der diesjährigen Ausgabe der Ruhrtriennale.

Projekt
4.5.–30.6.19
Di,Mi,So: 11-18 Uhr | Do,Fr,Sa: 11-20 Uhr
Urban Culture
Kammerspiel
Von Schlaglöchern und Zwischenräumen: Wenn die Kunst ins Leben geht

Vor Kurzem war es wieder so weit: Eine weiß gestrichene Schindelfassade im Stil des US-amerikanischen Vorstadt-Einfamilienhauses rollte durch die Straßen Detroits. Auf der
Ladefläche…

Künstler*in
Ivan Moudov

Als Ivan Moudov 2005 die Eröffnung eines bulgarischen Museums für zeitgenössische Kunst in einer Bahnhofshalle in Sofia ankündigte, kamen 200 Gäste — und warteten vergeblich.

Künstler*in
WerkStadt

In der WerkStadt im Essener Norden bietet solid skills einen Resonanzraum für besondere Fähigkeiten. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort sollen Ressourcen zur Bewältigung von Wandlungsprozessen, Krisen und anderen Herausforderungen aufgespürt werden: Ein Labor für Resistenz, Weiterentwicklung und Resilienz.

Künstler*in
Achim Lengerer

Achim Lengerer setzt sich in seiner Praxis mit medialer Sprache auseinander. Bilder, Texte und O-Töne interessieren ihn als Träger politischer Macht und emanzipatorischer Potentiale.