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Joram Schön

Joram Schön (geb. 1991 in Berlin-Moabit) lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Filmemacher in Berlin und Köln. Er studierte Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin und absolvierte seinen Master in Kunst und Film an der Kunsthochschule für Medien Köln. In seinen Zeichnungen, Filmen und installativen Arbeiten verbindet er Natur- und Stadtbeobachtungen. Dabei untersucht er die Veränderungen urbaner Räume und entwickelt kritische Fragestellungen zu Topographien, Architektur und Landschaft. Neben seiner bildnerischen Praxis realisiert Schön essayistisch-dokumentarische Filme, in denen persönliche Erzählungen mit historischen Bezügen und kollektiven Erinnerungen verschränkt werden.

Hamm

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Hamm von Marijpol

Stops

Open "Hamm"

© Peter Behrbohm & Anton Steenbock

28.8.25, 15–19:30 Uhr

Putzen in Hamm

Hamm

Künstler*in

Open Artsit

©Lisa Notzke

Marijpol

Marijpol (*1982) ist Zeichnerin. Ihre Praxis verbindet Comic, Illustration und Design. Sie studierte Visuelle Kommunikation und Illustration in Hamburg.

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