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Zu Gast

Das Programm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr richtet sich an Künstler*innen, die an einer zeitgenössischen Perspektive auf das Ruhrgebiet und seine Themen interessiert sind und wird seit 2019 in Kooperation mit lokalen Partner*innen realisiert.

Für das Jahr 2026 vergibt Urbane Künste Ruhr gemeinsam mit der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets drei dreimonatige Recherche-Aufenthalte im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.  Durch die Anbindung an die Stiftung und einen Arbeitsplatz im Haus der Geschichte mit Zugang zu Bibliothek und Archiv wird eine intensive Auseinandersetzung mit der Region ermöglicht. Während der Recherchephase laden wir dazu ein, im Austausch mit dem kuratorischen Team vor Ort eine Projektidee zu entwickeln, die – je nach Eignung – 2027 Teil einer mehrtägigen Veranstaltung in Duisburg werden soll.  

Open "Zu Gast Jahrgang 2026"

© Daniel Sadrowski

Zu Gast Jahrgang 2026

Zu Gast

Urbane Künste Ruhr vergibt gemeinsam mit der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets für das Jahr 2026 drei dreimonatige Recherche-Aufenthalte im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.

Hamm

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Hamm von Marijpol

Stops

Open "Hamm"

© Peter Behrbohm & Anton Steenbock

28.8.25, 15–19:30 Uhr

Putzen in Hamm

Hamm

Künstler*in

Open Artsit

©Lisa Notzke

Marijpol

Marijpol (*1982) ist Zeichnerin. Ihre Praxis verbindet Comic, Illustration und Design. Sie studierte Visuelle Kommunikation und Illustration in Hamburg.

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