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Jan Kiesswetter

© Daniel Sadrowski

Zu den Arbeiten von Jan Kiesswetter gehören Publikationen und zunehmend auch filmische Dokumentationen. Darstellungsformen von Architekturen und Archiven, das Lesen von Bildern und das Prozesshafte sind hierbei wiederkehrende Themen. 
 

Zusammen mit der Künstlerin Alina Schmuch arbeitete er an dem Buch Script of Demolition und in Folge gemeinsam mit Armin Linke an The Appearance of That Which Cannot Be Seen (2014/2017, beide Spector Books). Weitere Publikationen umfassen Montage Collage (2016), Eigensinn der Dinge (2018), Die Erfindung der Neuen Wilden (2019) und Projekt ohne Form (2021). 
 

Von Juli bis September 2022 war Jan Kiesswetter Resident im Programm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr auf dem Halfmannshof Gelsenkirchen.

Hamm

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Hamm von Marijpol

Stops

Open "Hamm"

© Peter Behrbohm & Anton Steenbock

28.8.25, 15–19:30 Uhr

Putzen in Hamm

Hamm

Künstler*in

Open Artsit

©Lisa Notzke

Marijpol

Marijpol (*1982) ist Zeichnerin. Ihre Praxis verbindet Comic, Illustration und Design. Sie studierte Visuelle Kommunikation und Illustration in Hamburg.

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