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Dana Kavelina

Schwarz-weiß Porträt der Künstlerin Dana Kavelina, deren Praxis hauptsächlich Video und Animation umfasst.

© Kateryna Turenko

Dana Kavelina (*1995) ist Künstlerin und Filmemacherin. Sie stammt aus Melitopol und lebt heute zwischen Lviv und Berlin. In ihrer Praxis, die hauptsächlich Video und Animation umfasst, befasst sie sich häufig mit militärischer Gewalt und Krieg, historischen und individuellen Traumata, Erinnerung und kritischen Lesarten des historischen Kanons. Ihre Arbeiten wurden unter anderem auf der Kyiv Perennial in Wien, bei der 60. Biennale in Venedig, im M HKA Antwerpen oder bei dem Festival steirischer herbst präsentiert. Außerdem wurde ihr Film Letter to a Turtledove aus dem Jahr 2020 vom Museum of Modern Art in New York erworben. Dana Kavelina ist die Gewinnerin der 7. Ausgabe des PinchukArtCentre Prize und steht auf der Shortlist für den Future Generation Art Prize 2024.

Bönen

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Bönen von Nadine Redlich

Stops

Open "Bönen"
Eva Ruth Wemme und Tim Holland sprechen am Mikrofon vor einer Kindergruppe im offenen Trailerbereich, dekoriert mit der Palmengirlande „7000 Palmen“.

© Daniel Sadrowski

9.10.25

Texten in Bönen

Bönen

Künstler*in

Open Artsit

Nadine Redlich

Nadine Redlich lebt und arbeitet als Cartoonistin in Düsseldorf. 

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