Breadcrumbs
Anushka Chkheidze

© Levan Maisuradze
Anushka Chkheidzes künstlerische Werke verweben häufig kontextbezogene Field Recordings und Choraufnahmen zu installativen Anordnungen. Ihre Prägung durch die Zusammenarbeit mit georgischen Chören und ihre Auseinandersetzung mit den politischen Entwicklungen unserer Zeit – insbesondere in Georgien – fließen dabei mit in die Entwicklung der Werke ein. Im Jahr 2020 veröffentlichte die Künstlerin ihr erstes Soloalbum Halfie. 2023 realisierte sie die Klanginstallation Lost Lullaby bei der Klangkunstausstellung der Monheim Triennale. Mit The Sound veröffentlichte sie 2024 eine Komposition, welche auf Soundrecherchen im – zur Zeit der Corona-Pandemie leerstehenden – Biozentrum der Universität Basel basiert.