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Booklet zur Ausstellung
Zwischen Erfinden und Erfassen. Suchbewegungen im Duisburger Innenhafen

Autorinnen

Alisha Raissa Danscher, Britta Peters

Redaktion

Alisha Raissa Danscher, Sabine Funk, Hannes Klug, Britta Peters

Illustrationen

Paula Pedraza

Layout

Studio Yukiko

Jahr
2025
Booklet anschauen (PDF)

Spuren aus dem Mittelalter, Reste der Industriegeschichte, postmoderne Architektur und Naherholung verdichten sich im Duisburger Innenhafen zu einer collagierten Stadtlandschaft. 

Dem kleinen Bruder des großen Duisburger Binnenhafens sieht man seine Funktion als Europas ehemals größter Getreide-Umschlagplatz heute kaum mehr an: In den 1990er Jahren wurde der Hafenkanal im Zuge der Internationalen Bauausstellung Emscher Park überformt und nach einem Masterplan des Architekten Sir Norman Foster als Wohn- und Freizeitort neu erfunden. Gleichzeitig gibt es mit dem Stadtarchiv, dem Zentrum für Erinnerungskultur, dem Landesarchiv NRW und dem Garten der Erinnerungen des Künstlers Dani Karavan vor Ort eine hohe Dichte an Institutionen, die sich historischen Zusammenhängen widmen.

Die Ausstellung Zwischen Erfinden und Erfassen. Suchbewegungen im Duisburger Innenhafen von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2025 wirft mit größtenteils neu entstandenen skulpturalen, konzeptuellen, performativen sowie Sound- und Video-Arbeiten internationaler Künstler*innen einen gegenwärtigen Blick auf den Innenhafen und erforscht Prozesse des Erfindens, Überlagerns und Scheiterns. 

Mit Arhun Aksakal, Cosima von Bonin, Stella Flatten, Marlin de Haan, Paula Pedraza, Franziska Pierwoss & Jonas Leifert, Ramona Schacht & Luca Bublik, John Smith, Nesrin Tanç, Alfredo Thiermann, Iris Touliatou, Anna R. Winder

Termine

Ausstellung

  • Open Event

    © Katja Illner

    Fr., 22.8. – So., 5.10.25mehr

    Zwischen Erfinden und Erfassen

Bönen

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Bönen von Nadine Redlich

Stops

Open "Bönen"
Eva Ruth Wemme und Tim Holland sprechen am Mikrofon vor einer Kindergruppe im offenen Trailerbereich, dekoriert mit der Palmengirlande „7000 Palmen“.

© Daniel Sadrowski

9.10.25

Texten in Bönen

Bönen

Künstler*in

Open Artsit

Nadine Redlich

Nadine Redlich lebt und arbeitet als Cartoonistin in Düsseldorf. 

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