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Von Fragmenten ausgehend
15.11.2024

Ein Abend mit Marlin de Haan, Jonas Leifert, Paula Pedraza, Franziska Pierwoss, Anna R. Winder und anderen

Der Abend Von Fragmenten ausgehend ist zugleich Abschluss und Beginn: Er markiert das Ende der dreimonatigen Aufenthalte der Künstler*innen Marlin de Haan, Jonas Leifert, Paula Pedraza, Franziska Pierwoss und Anna R. Winder zu Gast bei Urbane Künste Ruhr im Ruhrgebiet. Als Resident*innen im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum beziehungsweise mit dem Schwerpunkt Performance in Duisburg und Essen haben die Künstler*innen sich während der Recherchen mit dem Ruhrgebiet auseinandergesetzt und künstlerische Entwürfe entwickelt. Erstmals präsentieren sie ihre Projekte, die noch im Entstehen sind und laden zum Austausch ein.

Donnerstag, 28.11.2024
18:30-21 Uhr, Einlass ab 18:15 Uhr
Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
Clemensstraße 17, 44789 Bochum

Veranstalterin ist die Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets.

Ennepetal

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Learning From Ennepetal von Joram Schön

- Learning From Ennepetal - , 2026
Buntstift,  Bleistift, Kleber auf Papier
61,5 x 43,5 cm
© Roman Häbler 

Column, Kinder- und Jugendtreff, Offener Treff (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Bronze Hand, Mehrgenerationenhaus-> Octagon (untitled), 2026,  Analogfotografie, 9 x 13 cm

Clock, Haus Ennepetal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

(untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Pilzhaus (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Industriedenkmal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Joram Schön interessieren Landschaften als menschgemachte Natur- und Erfahrungsräume: Übergänge zwischen Architektur, Vegetation, Industrie und Infrastruktur, Verkehrs- und Bewegungsachsen wie Wasserwege, Straßen, Bahnstrecken und Lufträume, aber auch Ladenfassaden, Schaufenster, Typografie, grafische Gestaltungen, Imbisse und Innenräume – Orte des Alltags, in denen sich regionale Eigenheiten, soziale Dynamiken und zeitliche Spuren unmittelbar zeigen.

Stops

Open "Ennepetal"

© Amina Falah

16.4.26, 15–19 Uhr

Lästern in Ennepetal

Ennepetal

Künstler*in

Open Artsit

Joram Schön

Joram Schön lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Filmemacher in Berlin und Köln. Er studierte Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin und absolvierte seinen Master in Kunst und Film an der Kunsthochschule für Medien Köln.

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