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Vanessa Nica Mueller

© Roland Baege

Vanessa Nica Mueller arbeitet mit Film, Fotografie und Zeitbasierten Medien. In ihren künstlerischen Filmen beschäftigt sie sich mit Fragen nach Erinnerung, dem Mensch im Verhältnis zum urbanen Raum und der Natur, dem Unheimlichen und der filmischen Konstruktion von inneren Zuständen, als auch mit dem Spannungsfeld von Vertrautem und Entfremdung. Sie spannt den Bogen von inneren Navigationen zum ortlosen Raum. In ihrer künstlerischen Forschung zu fragilen Ökosystemen interessiert sie die Überschneidung von äußeren und inneren Klimaveränderungen.

Ausgehend vom Dokumentarischen entstehen Essayfilme, die an der Schnittstelle zwischen Inszenierung und Beobachtung immer eine Offenheit beinhalten. Sie fokussiert sich auf eine essayistische und assoziative Erzählweise und verbindet digitales Fimmaterial mit analogen Aufnahmen.  

Vanessa Nica Mueller war von April—Juni 2021 Residentin auf dem Halfmannshof in Gelsenkirchen.

Bönen

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Bönen von Nadine Redlich

Stops

Open "Bönen"
Eva Ruth Wemme und Tim Holland sprechen am Mikrofon vor einer Kindergruppe im offenen Trailerbereich, dekoriert mit der Palmengirlande „7000 Palmen“.

© Daniel Sadrowski

9.10.25

Texten in Bönen

Bönen

Künstler*in

Open Artsit

Nadine Redlich

Nadine Redlich lebt und arbeitet als Cartoonistin in Düsseldorf. 

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