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Tunay Önder

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© Anton Kaun

Tunay Önder arbeitet an der Schnittstelle Text, Performance, Installation und Diskurs. Sie interessiert sich vor allem für emanzipatorische Kämpfe im Kontext der Migrationsgesellschaft. Kuratorische Projekte führten sie an die Münchner Kammerspiele, zur Wiesbaden Biennale, zum Favoriten Festival Dortmund und an das Münchner Stadtmuseum. Neben ihren beiden Büchern migrantenstadl (mit Imad Mustafa) und Urteile (mit Christine Umpfenbach und Azar Mortazavi) publiziert sie in Sachbuch- und Lyrikanthologien. 2022 war sie Artist in Residence am International Writing Program in Iowa (USA). Zurzeit ist sie für das Kulturreferat München im Bereich Public History und im Kunstraum Lothringer13_FLORIDA der Stadt München tätig, in der sie auch lebt.

Ennepetal

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Learning From Ennepetal von Joram Schön

- Learning From Ennepetal - , 2026
Buntstift,  Bleistift, Kleber auf Papier
61,5 x 43,5 cm
© Roman Häbler 

Column, Kinder- und Jugendtreff, Offener Treff (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Bronze Hand, Mehrgenerationenhaus-> Octagon (untitled), 2026,  Analogfotografie, 9 x 13 cm

Clock, Haus Ennepetal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

(untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Pilzhaus (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Industriedenkmal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Joram Schön interessieren Landschaften als menschgemachte Natur- und Erfahrungsräume: Übergänge zwischen Architektur, Vegetation, Industrie und Infrastruktur, Verkehrs- und Bewegungsachsen wie Wasserwege, Straßen, Bahnstrecken und Lufträume, aber auch Ladenfassaden, Schaufenster, Typografie, grafische Gestaltungen, Imbisse und Innenräume – Orte des Alltags, in denen sich regionale Eigenheiten, soziale Dynamiken und zeitliche Spuren unmittelbar zeigen.

Stops

Open "Ennepetal"

© Amina Falah

16.4.26, 15–19 Uhr

Lästern in Ennepetal

Ennepetal

Künstler*in

Open Artsit

Joram Schön

Joram Schön lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Filmemacher in Berlin und Köln. Er studierte Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin und absolvierte seinen Master in Kunst und Film an der Kunsthochschule für Medien Köln.

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