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The Wig

©Angharad Williams Baege

Beim Ruhr Ding: Schlaf zeigt die walisische Künstlerin Angharad Williams mit der Künstler*innengruppe The Wig eine Arbeit in den Räumen des Makroscope. Angharad Williams ist Künstlerin und Schriftstellerin und beschäftigt sich in ihren poetischen und gleichsam politischen Werken mit dem Individuum in einer kapitalistischen Welt. Ihre Arbeiten verbinden skulpturale, installative, textbasierte wie performative Elemente und werfen einen unverkennbaren und unsentimentalen Blick auf das Gegenwärtige: „Questions are a burden to others, answers are a prison to oneself“, heißt es dazu in einem ihrer Werke.

Gemeinsam mit den Künstlern Gianmaria Andreetta und Richard Sides arbeitet Angharad Williams häufig kollaborativ als Künstler*innengruppe The Wig und entwickelte zuletzt Ausstellungen im Bonner Kunstverein und in dem Ausstellungsraum MOSTYN in Wales (beide 2022). 2020 residierte die Angharad Williams im Rahmen des Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr drei Monate in Essen.

Angharad Williams (*Ynys Môn, Wales), lebt in Berlin und Wales.

Ennepetal

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Learning From Ennepetal von Joram Schön

- Learning From Ennepetal - , 2026
Buntstift,  Bleistift, Kleber auf Papier
61,5 x 43,5 cm
© Roman Häbler 

Column, Kinder- und Jugendtreff, Offener Treff (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Bronze Hand, Mehrgenerationenhaus-> Octagon (untitled), 2026,  Analogfotografie, 9 x 13 cm

Clock, Haus Ennepetal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

(untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Pilzhaus (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Industriedenkmal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Joram Schön interessieren Landschaften als menschgemachte Natur- und Erfahrungsräume: Übergänge zwischen Architektur, Vegetation, Industrie und Infrastruktur, Verkehrs- und Bewegungsachsen wie Wasserwege, Straßen, Bahnstrecken und Lufträume, aber auch Ladenfassaden, Schaufenster, Typografie, grafische Gestaltungen, Imbisse und Innenräume – Orte des Alltags, in denen sich regionale Eigenheiten, soziale Dynamiken und zeitliche Spuren unmittelbar zeigen.

Stops

Open "Ennepetal"

© Amina Falah

16.4.26, 15–19 Uhr

Lästern in Ennepetal

Ennepetal

Künstler*in

Open Artsit

Joram Schön

Joram Schön lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Filmemacher in Berlin und Köln. Er studierte Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin und absolvierte seinen Master in Kunst und Film an der Kunsthochschule für Medien Köln.

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