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Sven Johne

© KLEMMS Berlin

Sven Johne (*1976 auf Rügen) ist Künstler und Filmemacher und lebt in Berlin. Er studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. In seinen Text-, Foto und Video-Arbeiten kombiniert Sven Johne historische Recherchen und fiktionale Erzählungen und beschäftigt sich mit postsozialistischen Biografien. Er erforscht Aspekte der Gegenwart und Vergangenheit in Ostdeutschland, das Gefühl politischer Ohnmacht und die allgemeine Sehnsucht nach Veränderung. Sven Johne zeigte seine Arbeiten zuletzt unter anderem in Einzelausstellungen im Fluentum und im Künstlerhaus Bethanien in Berlin (beide 2023) oder in Gruppenausstellungen unter anderem im Albertinum in Dresden (2023), bei der 12. Berlin Biennale (2022) oder in der Weserburg. Museum für moderne Kunst in Bremen (2021). Darüber hinaus ist Sven Johnes Arbeit in der Sammlung des Museum Folkwang in Essen vertreten.

Bönen

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Bönen von Nadine Redlich

Stops

Open "Bönen"
Eva Ruth Wemme und Tim Holland sprechen am Mikrofon vor einer Kindergruppe im offenen Trailerbereich, dekoriert mit der Palmengirlande „7000 Palmen“.

© Daniel Sadrowski

9.10.25

Texten in Bönen

Bönen

Künstler*in

Open Artsit

Nadine Redlich

Nadine Redlich lebt und arbeitet als Cartoonistin in Düsseldorf. 

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