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Paul Spengemann

© Nikolas Geier

Paul Spengemann (*1987) studierte Bildende Kunst und Film an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und an der Goldsmiths University of London. 2017 wurde er mit dem Bundespreis für Kunststudierende, dem ART COLOGNE Award for NEW POSITIONS sowie 2018 mit dem Columbus-Förderpreis der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (ADKV) ausgezeichnet. 2024 war Paul Spengemann Stipendiat der Casa Baldi (Villa Massimo), Italien. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bildgebungsverfahren, insbesondere im Bereich des Bewegtbildes. Dabei nutzt er das Virtuelle in seinem Werk oft als Mittel für Sichtbarkeit und Teilhabe, in dem Sinne, dass sich etwa eine Lasershow auf ein Haus im öffentlichen Raum legt. Seine Arbeiten wurden weltweit in zahlreichen Ausstellungen und auf Filmfestivals gezeigt, darunter: Villa Massimo Rom, LOOP Barcelona, São Paulo International Short Film Festival, Goethe-Institut Mexico City, Wiener Art Foundation, SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Dortmunder Kunstverein e.V., Hamburger Kunsthalle und 66. Internationale Filmfestspiele Berlin.

Bönen

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Bönen von Nadine Redlich

Stops

Open "Bönen"
Eva Ruth Wemme und Tim Holland sprechen am Mikrofon vor einer Kindergruppe im offenen Trailerbereich, dekoriert mit der Palmengirlande „7000 Palmen“.

© Daniel Sadrowski

9.10.25

Texten in Bönen

Bönen

Künstler*in

Open Artsit

Nadine Redlich

Nadine Redlich lebt und arbeitet als Cartoonistin in Düsseldorf. 

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