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Michael Akstaller

© Mitya Lyalin, NOPA
Michael Akstaller arbeitet als Künstler und Researcher an der Schnittstelle von Strömungsdynamik, Akustik und räumlicher Klangforschung. Seine Praxis untersucht die komplexen Beziehungen zwischen Klang und Raum, Bewegung und Performance, häufig in interdisziplinären und kollaborativen Formaten. Akstallers Arbeit umfasst wissenschaftliche Forschung, künstlerische Produktion sowie kuratorische Projekte.
Seine Arbeiten wurden international in renommierten Institutionen und Ausstellungen präsentiert, darunter der Deutsche Pavillon auf der Biennale von Venedig (2024), der Türkische Pavillon auf der Architekturbiennale Venedig (2025), Silent Green, Berlin (2023), das Lenbachhaus, München (2021, 2022), die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden (2021, 2022), die 6. Ural Industrial Biennial in Jekaterinburg (2021) sowie das Haus der Kulturen der Welt (HKW), Berlin (2021), und weitere. Darüber hinaus hatte Akstaller Forschungs- und Lehraufträge an verschiedenen wissenschaftlichen und akademischen Einrichtungen inne, darunter die Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe, die Akademie der Bildenden Künste Nürnberg sowie die Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz.
Michael Akstaller lehrt Sound Practice Research an der Folkwang Universität der Künste.