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Kiosk of Solidarity

Der Kiosk of Solidarity ist ein mobiler Begegnungsort im öffentlichen Raum. Er geht dorthin, wo Austausch, Mitgestaltung und gelebte Solidarität gebraucht werden – auf Plätzen, in Nachbarschaften oder an Orten gesellschaftlicher Spannung. Über 25 solidarische Initiativen und Projekte haben den Kiosk seit 2023 jeweils für einige Tage genutzt. In vielfältigen Formaten bringen sie Nachbar*innen, Mitstreitende und andere Interessierte zusammen und tragen ihre solidarische Praxis temporär in den öffentlichen Stadtraum. Der Kiosk erzeugt für marginalisierte Gruppen Sichtbarkeit und vernetzt diese mit anderen Initiativen. Das Kiosk-Projektteam unterstützt, zusammen mit Studierenden der TU Berlin, die Initiativen bei der Realisierung ihrer Nutzungsideen für den Kiosk. Im Rahmen des Dortmunder Stopps der Grand Snail Tour kooperiert der Kiosk mit der Beratungsstelle KOBER.

Team Dortmund: Moritz Ahlert, Nura Mohammed Ahmed, Melina Haseleu, Anna-Sophie Heimes, Monika Keller, Anne Reiber, Katerina Tzouvala. 

Ennepetal

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Learning From Ennepetal von Joram Schön

- Learning From Ennepetal - , 2026
Buntstift,  Bleistift, Kleber auf Papier
61,5 x 43,5 cm
© Roman Häbler 

Column, Kinder- und Jugendtreff, Offener Treff (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Bronze Hand, Mehrgenerationenhaus-> Octagon (untitled), 2026,  Analogfotografie, 9 x 13 cm

Clock, Haus Ennepetal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

(untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Pilzhaus (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Industriedenkmal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Joram Schön interessieren Landschaften als menschgemachte Natur- und Erfahrungsräume: Übergänge zwischen Architektur, Vegetation, Industrie und Infrastruktur, Verkehrs- und Bewegungsachsen wie Wasserwege, Straßen, Bahnstrecken und Lufträume, aber auch Ladenfassaden, Schaufenster, Typografie, grafische Gestaltungen, Imbisse und Innenräume – Orte des Alltags, in denen sich regionale Eigenheiten, soziale Dynamiken und zeitliche Spuren unmittelbar zeigen.

Stops

Open "Ennepetal"

© Amina Falah

16.4.26, 15–19 Uhr

Lästern in Ennepetal

Ennepetal

Künstler*in

Open Artsit

Joram Schön

Joram Schön lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Filmemacher in Berlin und Köln. Er studierte Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin und absolvierte seinen Master in Kunst und Film an der Kunsthochschule für Medien Köln.

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