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Jochen Lempert

© Stiftung Sitterwerk

Jochen Lempert (*1958) ist studierter Biologe. Zwischen 1979 und 1989 war er Mitglied der Experimentalfilmgruppe Schmelzdahin, die sich mit der Kombination von chemischen Verfahren und Zelluloidfilm beschäftigten. Nach dieser fruchtbaren Zusammenarbeit begann er fotografisch zu arbeiten und erforscht seit den 1990er-Jahren den Dialog zwischen Natur und Mensch. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine fotografische Arbeit, darunter das Stipendium für zeitgenössische deutsche Fotografie der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung (1993) sowie den Camera Austria-Preis für zeitgenössische Fotografie (2017). Jochen Lempert hat u.a. im Museum Ludwig Köln (2010), in der Hamburger Kunsthalle (2013), im Sprengel Museum Hannover (2017), im Centre d‘art contemporain d‘Ivry – le Crédac und im Contemporary Art Center, Vilnius (beide 2020) und im Portikus, Frankfurt/Main (2022) ausgestellt. 

Bönen

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Bönen von Nadine Redlich

Stops

Open "Bönen"
Eva Ruth Wemme und Tim Holland sprechen am Mikrofon vor einer Kindergruppe im offenen Trailerbereich, dekoriert mit der Palmengirlande „7000 Palmen“.

© Daniel Sadrowski

9.10.25

Texten in Bönen

Bönen

Künstler*in

Open Artsit

Nadine Redlich

Nadine Redlich lebt und arbeitet als Cartoonistin in Düsseldorf. 

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