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Inga Krüger

© Victoria Jung

Inga Krüger (*1988 in Iserlohn), liebt den Moment: Wenn etwas angefangen hat, aber noch nichts passiert ist. In ihren Performances inszeniert sie analytisch, gleichzeitig humorvoll Sprache als Gewebe von Realität. 

Sie studierte an der Kunstakademie Münster bei Suchan Kinoshita und am Royal Institute of Art in Stockholm. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Förderpreis des Westfälischen Kunstvereins und dem Reisestipendium des Landes NRW der Cité Internationale des Arts Paris ausgezeichnet. 

Zuletzt waren ihre Arbeiten in der Kunsthalle Düsseldorf, beim Tatort Paderborn und im Neuen Aachener Kunstverein zu sehen. Weitere ausgewählte Ausstellungen fanden statt im Wiels Brüssel, auf dem Emscherkunstweg, bei Institut de Carton Brüssel, Akademie der Künste der Welt Köln, Galerie Fons Welters Amsterdam, One Night Only Gallery Oslo, Kunsthalle Münster, Chert Berlin, true., Antwerpen, Pleasant Kopenhagen und Galleri Mejan Stockholm. Krüger lebt und arbeitet in Düsseldorf und Brüssel.

Ennepetal

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Learning From Ennepetal von Joram Schön

- Learning From Ennepetal - , 2026
Buntstift,  Bleistift, Kleber auf Papier
61,5 x 43,5 cm
© Roman Häbler 

Column, Kinder- und Jugendtreff, Offener Treff (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Bronze Hand, Mehrgenerationenhaus-> Octagon (untitled), 2026,  Analogfotografie, 9 x 13 cm

Clock, Haus Ennepetal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

(untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Pilzhaus (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Industriedenkmal (untitled), 2026, Analogfotografie, 9 x 13 cm

Joram Schön interessieren Landschaften als menschgemachte Natur- und Erfahrungsräume: Übergänge zwischen Architektur, Vegetation, Industrie und Infrastruktur, Verkehrs- und Bewegungsachsen wie Wasserwege, Straßen, Bahnstrecken und Lufträume, aber auch Ladenfassaden, Schaufenster, Typografie, grafische Gestaltungen, Imbisse und Innenräume – Orte des Alltags, in denen sich regionale Eigenheiten, soziale Dynamiken und zeitliche Spuren unmittelbar zeigen.

Stops

Open "Ennepetal"

© Amina Falah

16.4.26, 15–19 Uhr

Lästern in Ennepetal

Ennepetal

Künstler*in

Open Artsit

Joram Schön

Joram Schön lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Filmemacher in Berlin und Köln. Er studierte Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin und absolvierte seinen Master in Kunst und Film an der Kunsthochschule für Medien Köln.

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