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Vergangen Aktuell

Zu Gast in der Vergangenheit

Das Programm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr richtet sich an Künstler*innen und Kollektive, die an der Arbeit im Ruhrgebiet und einer zeitgenössischen Perspektive auf die Region und ihre Themen interessiert sind.

Es bietet die Möglichkeit, während eines dreimonatigen Recherche-Aufenthalts ein kontextspezifisches Projekt zu entwickeln, das jeweils im Folgejahr in einer kuratierten Ausstellung präsentiert wird. Jährlich werden zwei Plätze in Kooperation mit der Stiftung Geschichte des Ruhrgebiets und mit der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur sowie zwei Aufenthalte für Künstler*innen mit einem Schwerpunkt Performance vergeben. 

Open "Zu Gast Jahrgang 2024"

© Daniel Sadrowski

Zu Gast Jahrgang 2024

Für 2024 vergab Urbane Künste Ruhr sechs künstlerische Aufenthalte für jeweils drei Monate in Dortmund, Duisburg und Bochum. Während des Aufenthalts wurde ein kontextspezifisches Projekt entwickelt, das 2025 in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden soll.

Open "archive.ukr.de"
weitere vergangene Projekte findest du in unserem Archiv
 archive.ukr.de 
for more past projects, check out our archive

Unna

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Unna von Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

Stops

Open "Unna"
Blick in den Trailer mit der Laserinstallation „spin jump crawl climb dream bite hunt“ von Paul Spengemann; rechts daneben ein beleuchteter Greifautomat. Teile von Cem A.s Arbeit „floor pieces and stanchions“ sind sichtbar.

© Daniel Sadrowski

31.10.25, 14–22 Uhr

Schaustellen in Unna

Unna

Künstler*in

Open Artsit

© Alexandra Polina

Heinrich Holtgreve

Geboren 1987 in Bochum, lebt zwischen Hamburg und Berlin. 2013 schloss Heinrich Holtgreve sein Studium der Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld ab. Seit 2016 ist er Mitglied der Agentur Ostkreuz.

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