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Zu Gast
Jahrgang 2023

© Daniel Sadrowski

2023 setzte Urbane Künste Ruhr das Residenzprogramm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr mit vier Kooperationspartnern im fünften Jahr fort: Im Rahmen der Kooperation mit dem Künstler*innen- und Atelierhaus Makroscope lebte die ukrainische Künstlerin Natalia Dyachenko für ein halbes Jahr in Mülheim an der Ruhr.

2023 setzte Urbane Künste Ruhr das Residenzprogramm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr mit vier Kooperationspartnern im fünften Jahr fort: Im Rahmen der Kooperation mit dem Künstler*innen- und Atelierhaus Makroscope lebte die ukrainische Künstlerin Natalia Dyachenko für ein halbes Jahr in Mülheim an der Ruhr. 

Ab April 2023 forschten die Künstlerinnen Johanna Gonschorek und Nicoleta Moise innerhalb der Kooperation mit dem Haus der Geschichte des Ruhrgebiets für drei Monate im dortigen Archiv. 

Darüber hinaus konnten die bereits bestehenden Residenzen für die ukrainischen Künstler*innen Lubov Malikova und Yuri Yefanov für weitere sechs bzw. zwölf Monate verlängert werden. Lubov Malikova lebte als Residentin im Rahmen der Kooperation mit den KunstVereinenRuhr in Essen, Yuri Yefanov war als Stipendiat von Urbane Künste Ruhr und dem Kunstmuseum Bochum vor Ort in Bochum.  

Künstler*innen

Open Artsit

© Daniel Sadrowski

Yuri Yefanov

Yuri Yefanov (*1990) ist ein Künstler und Filmemacher aus der Ukraine, der in seinen Arbeiten computergenerierte Bilder und Spielsimulationen verwendet und so eine neue Welt im Digitalen erschafft.

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Open Artsit

© Daniel Sadrowski

Nicoleta Moise

Nicoleta Moise arbeitet als bildende Künstlerin, Autorin und Forscherin mit verschiedenen Medien, insbesondere in der Kombination von Fotografie, Video und Performance.

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Open Artsit

© Daniel Sadrowsi

Natalka Diachenko

Die ukrainische Fotografin und Videokünstlerin Natalka Diachenko beschäftigt sich in ihren Arbeiten u. a. mit Fragen des kulturellen Erbes in der Ukraine.

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Open Artsit

© Daniel Sadrowski

Lubov Malikova

Lubov Malikova ist eine ukrainische Künstlerin und leitet zusammen mit Max Poberezhsky das Künstlerkollektiv und experimentelle Designstudio DIS/ORDER.

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Open Artsit

© Daniel Sadrowski

Johanna Gonschorek

Johanna Gonschoreks Arbeit beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Erinnerung, Episteme, Politik und Machtverhältnissen.

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Bergkamen

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Bergkamen von Jochen Lempert

Bergkamen 7. August 2025

1a Bergarbeitersiedlung hinter zeitgenössischem Sichtschutz
1b Zeitliche Abgrenzung im Wasserpark: vormittags badende Stockenten — nachmittags Menschen mit Hunden

2a Eine kleine Population Stadttauben: Indikator für geringe menschliche Aktivität im öffentlichen Raum. Wenige Menschen bedeuten wenig Nahrung für Stadttauben.
2b Stadttauben waren einst Felsentauben — und schätzen felsige Strukturen als Brutplatz.

3a Feinstrahl —  nordamerikanischer Neophyt, der sich sich in den letzten Jahren stark verbreitet hat.
3b Russischer Bär — eine südliche Art an der Nordgrenze seines Areals — die in großer Zahl auf der Halde Großes Holz fliegt.

4a Wuchsformen des Efeus: ein Profiteur des CO2 Anstiegs
4b Bananenstaude: Zeichen eines Klimawandels

Stops

Open "Bergkamen"
Modell des ehemaligen Bergkamener Wohnturms, Teil des Kunstwerks „Neustadt“ von Julius von Bismarck und Marta Dyachenko.

© Henning Rogge

7.8.25, 17–21 Uhr

Erzählen in Bergkamen

Bergkamen

Künstler*in

Open Artsit

© Stiftung Sitterwerk

Jochen Lempert

Jochen Lempert (*1958) ist studierter Biologe. Zwischen 1979 und 1989 war er Mitglied der Experimentalfilmgruppe Schmelzdahin, die sich mit der Kombination von chemischen Verfahren und Zelluloidfilm beschäftigten.

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