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Ziran Sha Pei

Ziran Sha Pei beschäftigt sich künstlerisch mit Themen wie Ableismus, Queerfeminismus, Rassismus und Rechtsextremismus in der westlichen, muslimischen und ostasiatischen Kultur. 2021 gründete Ziran Sha Pei das AStA-Antidiskriminierungsreferat der Kunstakademie Düsseldorf und war eine der ersten Personen, die sich mit Projekten aktiv für Gleichstellungsthemen in der Bildungseinrichtung einsetzte. Als Nachfahr*in von Widerstandskämpfer*innen einer muslimischen Minderheit in China, welche die Kriegsverbrechen der japanischen Einheit 731 während des Zweiten Weltkriegs überlebt haben, versucht Ziran Sha Pei die Erinnerungen und geschichtliche Zeug*innenaussagen der Familie in Malerei- und Videoinstallationen künstlerisch und didaktisch zu vermitteln. 

Im Rahmen einer künstlerischen Recherche zur Migration legte Ziran Pei Sha als Einzelreisender*in von 2013 bis 2016 tausende Kilometer der historischen Seidenstraße zu Fuß zurück. 

Projekte

Unna

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Unna von Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

Stops

Open "Unna"
Blick in den Trailer mit der Laserinstallation „spin jump crawl climb dream bite hunt“ von Paul Spengemann; rechts daneben ein beleuchteter Greifautomat. Teile von Cem A.s Arbeit „floor pieces and stanchions“ sind sichtbar.

© Daniel Sadrowski

31.10.25, 14–22 Uhr

Schaustellen in Unna

Unna

Künstler*in

Open Artsit

© Alexandra Polina

Heinrich Holtgreve

Geboren 1987 in Bochum, lebt zwischen Hamburg und Berlin. 2013 schloss Heinrich Holtgreve sein Studium der Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld ab. Seit 2016 ist er Mitglied der Agentur Ostkreuz.

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