Zum Hauptinhalt springen (Enter drücken)Zum Fußbereich springen (Enter drücken)

Breadcrumbs

  1. Home
  2. Kalender
  3. Performance

Meet Kein schöner Archiv, 
KDM und The Troubadour

© Yusuke Mori, Foto: Erdem Akkaya

23.8.26, 16:30–19 Uhr

Adresse

Dietrich-Keuning-Haus
Leopoldstraße 50-58
44147 Dortmund

Barrierefreiheit

Spotlight auf die Arbeit Negative Gemeinschaft von Kein schöner Archiv, die auf beiden Seiten des Bahnhofs stattfindet und unterschiedlichen Stimmen und Positionen aus Dortmund versammelt. 

Im Mittelpunkt stehen Formen des Zusammenschlusses, die sich mit gesellschaftlichen Verhältnissen auseinandersetzten und für ein anderes Miteinanders eintreten. Am Dietrich-Keuning-Haus führen Michael Annoff und Nuray Demir mit İpek Gençtürk ein Enthüllungsgespräch, gefolgt einer performativen Predigt von KDM - Königin der Macht. Sie übergibt die Bühne schließlich an The Troubadour, performt von Riah Knight. Die Singer-Songwriterin und Schauspielerin reist einen Monat lang durch das Ruhrgebiet – von Bochum nach Dortmund, von Duisburg nach Essen. Unterwegs schreibt und singt sie eigene Songs und kombiniert sie mit Musik, die Ari Benjamin Meyers vorab für das Projekt komponiert hat. Inspiriert von den umherziehenden Balladensänger*innen des Mittelalters, ist das Projekt sowohl eine Langzeitperformance als auch ein soziales Experiment. Was an einem Ort gehört, erlebt und ausgetauscht wird, wird musikalisch an den nächsten Ort weitergetragen. Wie wird diese vermeintlich „Unbekannte Reisende“ in den Städten, die sie besucht, behandelt? Welche Art von Musik wird ihre Reise durch die Region hervorbringen?

The Troubadour von Ari Benjamin Meyers ist eine Koproduktion mit der Manifesta 16 Ruhr.
Performance The Troubadour: Riah Knight
Assistenz / The Juggler: Christian Löffel

Unna

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Unna von Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

© Heinrich Holtgreve

Stopp

Open "Unna"
Blick in den Trailer mit der Laserinstallation „spin jump crawl climb dream bite hunt“ von Paul Spengemann; rechts daneben ein beleuchteter Greifautomat. Teile von Cem A.s Arbeit „floor pieces and stanchions“ sind sichtbar.

© Daniel Sadrowski

31.10.25, 14–22 Uhr

Schaustellen in Unna

Unna

Künstler*in

Open Artsit

© Alexandra Polina

Heinrich Holtgreve

Geboren 1987 in Bochum, lebt zwischen Hamburg und Berlin. 2013 schloss Heinrich Holtgreve sein Studium der Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld ab. Seit 2016 ist er Mitglied der Agentur Ostkreuz.

mehr