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Gebärdensprache

Informationen in Deutscher Gebärdensprache

In diesem Abschnitt findest Du neben allgemeinen Informationen über Urbane Künste Ruhr in Deutscher Gebärdensprache auch vertiefende Informationen zum Format Grand Snail Tour und zur Ausstellung Zwischen Erfinden und Erfassen. Alles, was Du über die Zugänglichkeit der Ausstellung wissen must, sowie Veranstaltungen, die in Deutsche Gebärdensprache übersetzt werden, findest Du auf der Seite mit den Infos zur Barrierefreiheit.

Die Videos in DGS wurden von FISCHSIGNS - Agentur für Gebärdensprache erstellt: www.fischsigns.de

Über Urbane Künste Ruhr

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In diesem Video erhältst du allgemeine Informationen über Urbane Künste Ruhr und die Künstlerische Leiterin Britta Peters in DGS. Weitere Informationen zum Thema Barrierefreiheit stellen wir auf unserer Website bereit unter https://www.urbanekuensteruhr.de/barrierefreiheit Die Videos in DGS wurden von FISCHSIGNS - Agentur für Gebärdensprache erstellt: www.fischsigns.de

Zwischen Erfinden und Erfassen

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In diesem Video erhältst du Informationen über die Ausstellung Zwischen Erfinden und Erfassen von Urbane Künste Ruhr in DGS. Weitere Informationen zum Thema Barrierefreiheit der Ausstellung stellen wir auf unserer Website bereit unter https://www.urbanekuensteruhr.de/barrierefreiheit/barrierefreiheit-erfinden Die Videos in DGS wurden von FISCHSIGNS - Agentur für Gebärdensprache erstellt: www.fischsigns.de

Grand Snail Tour

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In diesem Video erhältst du Informationen über das Format Grand Snail Tour von Urbane Künste Ruhr in DGS. Weitere Informationen zum Thema Barrierefreiheit stellen wir auf unserer Website bereit unter https://www.urbanekuensteruhr.de/barrierefreiheit Die Videos in DGS wurden von FISCHSIGNS - Agentur für Gebärdensprache erstellt: www.fischsigns.de

Palliative Patterns

Kasia Fudakowski

Nahaufnahme von gepolsterten Sitzkissen mit einem farbenfrohen Muster.

© Daniel Sadrowski

© Daniel Sadrowski

© Daniel Sadrowski

Nahaufnahme einer mobilen Bühne mit einer Leinwand und Lautsprechern. Im Vordergrund ein Aufsteller mit einer geschwärzten Zeitung.

© Daniel Sadrowski

Hast du schon mal über dein eigenes Sterben nachgedacht? Die Künstlerin Kasia Fudakowski fragt in Palliative Patterns, ihrer Arbeit für die Grand Snail Tour, was passiert, wenn wir aufhören würden, den Tod zu verdrängen und stattdessen lernen, mit der Allgegenwart unserer Endlichkeit zu leben. 

Mit ihren Kissen und Vorhängen für den Grand Snail Tour-Trailer übersetzt die Künstlerin diese Idee in einen Raum zum Verweilen. Dazu vervielfältigt und spiegelt sie mikroskopische Aufnahmen von Gewebeveränderungen, die den tödlichen Krankheiten Gehirn-Aneurysma, Lewy-Körperchen-Demenz und Arteriosklerose zugrunde liegen, bis sie ein psychodelisches Muster ergeben, das auch an Rorschach-Tafeln denken lässt. Ursprünglich aus der Psychodiagnostik soll der Rorschach-Test Aufschlüsse über den mentalen Zustand/Gesundheit der*des Patient*innen geben. Hier, bei Fudakowski, werden die Besucher*innen zu Proband*innen, ihre Vorstellungen wiederum zum Teil der Installation.  

Dieses Gedankenspiel wird auch in weiteren Medien- und Veranstaltungsformaten trainiert: Als Gründungsmitglied der internationalen Künstler*innengruppe The Association for the Palliative Turn (APT) fordert Fudakowski geistreich und mit viel Humor immer wieder dazu auf, dem Tod und Abschied zu begegnen und herauszufinden, wie Akzeptanz statt Verdrängung neue Werte definiert: Fürsorge statt Zeitdruck, Qualität vor Quantität und eine Entlastung von dem ewigen Streben nach Fortschritt, denn: Es gibt ein Leben vor dem Tod. 

Palliative Patterns setzt auch eine Werklogik fort, die Fudakowski im Allgemeinen verfolgt: Ihr lebenslang laufendes Skulpturenprojekt Continuouslessness (seit 2017) wird erst mit ihrem Tod vollendet sein. Endlichkeit ist hier kein Thema, sondern strukturelle Bedingung. 

Künstler*in

Open Artsit

Kasia Fudakowski

Kasia Fudakowski arbeitet mit Skulptur, Film und Performance, um soziale Rätsel durch surreale Logik und Theorie aufzudecken.

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