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Natalka Diachenko

©Daniel Sadrowsi

As a documentary photographer and videographer, Natalka Diachenko approaches questions of cultural heritage, archiving, marginalized history, and the relation between the personal and intimate and global historical narratives.

She is a member of the self-organized art initiative DE NE DE. Founded in 2015, the initiative unites artists, historians and architects intending to study and preserve the
inconvenient and non-obvious Ukrainian cultural heritage and cultural heritage of Soviet period in Ukraine. The group has a focus on architecture and public art, which is under the threat of destruction.

Recent exhibitions of Natalka Diachenko are: Out of Sight (Gallery Stadtpark, Austria, 2022), You’ve got to be here! (Lokal_30, Poland, 2022), First impression (Braga, Portugal, 2022), Online exhibition Trust Cut (Ukraine, 2022), The Service of Strange Services (Kyiv, 2021), ДЕЗЕЛЕНІЗАЦІЯ / DE-GREENING (Kyiv, 2019), Here again (Mala Gallery Arsenal, Kyiv, 2019), Festival Construction (Dnipro, Ukraine, 2018) etc.

Natalka Diachenko was born in Korsun-Shevchenkivskyi and moved to Kyiv in 2006, and has been living there since the start of a full-scale invasion of russian troops on the territory of Ukraine. As a resident of the program Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr she is based in Mülheim an der Ruhr from January to July 2023.

Nordmarkt & Kiosk

Stefan Marx

Auf den Vorhängen des Tourwagens ist rege Geselligkeit zu entdecken: To-Go-Becher unter sich oder Baustellenhütchen und Eistüten im Gespräch. Zwei gut gelaunte Freund*innen in einem einladenden Büdchen im Schatten der Bäume. Pudel und Kickroller, die sich ineinander kringeln.  

Kunst im öffentlichen Raum beginnt bei Marx mit dem genauen Hinschauen: Seine Zeichnungen entstehen immer spontan und unterwegs – am Flughafen, im Zug, im Café. Dabei sind Stefan Marx’ Szenen humorvoll, melancholisch, und weit entfernt von einer perfekten Wiedergabe, dafür nah an der Stadt und ihren Bewohner*innen. Als Künstler und Zeichner unterwandert er auch in anderen Kontexten die Grenzen zwischen freier Kunst, Gebrauchsgrafik und Alltagskultur konsequent: Er zeichnete die laufende Zitrone für eine bekannte Skate-Marke, für die königliche Porzellan-Manufaktur und verschiedene Modellabels, gestaltete Plattencover und T-Shirts. Neben zahlreichen Fanzines und Künstlerbüchern entstanden auch Hefte für Kinder und Erwachsene, die ausgemalt werden können. 

Stefan Marx war bereits mehrfach bei Urbane Künste Ruhr zu Gast, unter anderem zeichnete er 2018 für die Veranstaltungsserie Wandersalon die Wanderspinne, die mit ihren langen Armen alle Orte im Ruhrgebiet miteinander vernetzt. Nun reisen seine auf dem Dortmunder Nordmarkt entstandenen Zeichnungen als Malbuch mit, als Vorhänge rahmen sie andere Ausblicke, andere Szenen, andere Städte. Was Stefan Marx zeichnet, ist nie abgeschlossen – es wartet immer auf einen nächsten Moment, der dazukommt. 

Artist

Open Artsit

Stefan Marx

Stefan Marx is an artist and illustrator. He develops designs for various companies, creates the artwork for record covers and fanzines, but has also developed a design for the Königliche Porzellanmanufaktur. 

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