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Tilman Walther

© Jenny Schäfer

Tilman Walther lebt und arbeitet in Hamburg und ist als Künstler, Autor und Kurator tätig. Er schreibt und spricht zu Partizipation und Inklusion in musealer Kulturproduktion und zu Geschichts- und Opfernarrationen der frühen BRD. Künstlerisch und wissenschaftlich untersucht er den gebauten Stadtraum als Ort der Geschichtserzählung, der gesellschaftlichen Selbstdarstellung und als kollektiven Trauerraum. Seit 2020 leitet Tilman Walther, gemeinsam mit Nina Lucia Groß, den Freiraum im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg als Raum für Partizipation und Diskurs. Gemeinsam mit ihrem Team konzipieren, kuratieren sie Veranstaltungs- und Diskursprogramm zur politischen und kulturellen Bildung im Freiraum. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach der (Mit-)Gestaltung von Zusammenleben, Geschichtsschreibung und gemeinsamer Gegenwart.

Schermbeck

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schermbeck von Stephanie Kiwitt

Wochenmarkt in Schermbeck mit mobilen Verkaufsständen und Kunden. Zwei Verkaufswagen bieten frische Backwaren und Käse an.

© Stephanie Kiwitt

Historische Gasse in Schermbeck mit roten Backsteinmauern, Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern.

© Stephanie Kiwitt

Parkplatz in Schermbeck mit Autos und alten Industriegebäuden aus Backstein im Hintergrund.

© Stephanie Kiwitt

Weiß getünchte historische Kapelle in Schermbeck mit roten Dachziegeln und umgebenden geparkten Autos.

© Stephanie Kiwitt

Wohnhäuser in Schermbeck mit gemischter Architektur aus Fachwerk, Backstein und modernen Elementen.

© Stephanie Kiwitt

Alte und moderne Gebäude in Schermbeck mit Kirchturm im Hintergrund, typisch für das Stadtbild Schermbecks.

© Stephanie Kiwitt

Historische Backsteinmauer in Schermbeck mit grüner Vegetation und geparkten Autos daneben.

© Stephanie Kiwitt

Hinterhof mit alten Backsteinmauern und modernen Wohnhäusern in Schermbeck. Kontrast zwischen Alt und Neu.

© Stephanie Kiwitt

Künstler*in

Open Artsit

©Andreas Schulze

Stephanie Kiwitt

Stephanie Kiwitt fängt in ihren fotografischen Arbeiten die Veränderung ländlicher Räume ein – zuletzt in Sachsen-Anhalt mit »Flächenland«.

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