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Tekla Aslanishvili

Porträt der Künstlerin Tekla Aslanishvili, die sich mit Infrastrukturen und politischen Geografien beschäftigt, mit lockigem Haar und dunkler Kleidung vor einer weißen Wand.

© Roberto Ruiz

Tekla Aslanishvili ist Künstlerin, Filmemacherin und Essayistin und lebt zwischen Berlin und Tiflis. Sie studierte bis 2009 an der Staatlichen Akademie der Künste in Tiflis ab und erwarb einen Master of Arts an der Universität der Künste Berlin im Bereich Experimentalfilm und Neue Medien. In ihrer Praxis beobachtet die Künstlerin durch die Linse von groß angelegten Infrastrukturprojekten die sich verändernden Beziehungen zwischen Regierungen, Menschen und ihren Territorien. Tekla Aslanishvili war im Jahr 2019 Stipendiatin des Programms Digital Earth, sie war 2019 für den Ars-Viva Kunstpreis nominiert und hat im Jahr 2020 den Han Nefkens Foundation - Fundació Antoni Tàpies Video Art Production Award erhalten. Derzeit ist die Künstlerin Postgraduierten-Stipendiatin am Zentrum für Wissenschaft und Kunst (BAS) an der Universität der Künste Berlin.

Schermbeck

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schermbeck von Stephanie Kiwitt

Wochenmarkt in Schermbeck mit mobilen Verkaufsständen und Kunden. Zwei Verkaufswagen bieten frische Backwaren und Käse an.

© Stephanie Kiwitt

Historische Gasse in Schermbeck mit roten Backsteinmauern, Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern.

© Stephanie Kiwitt

Parkplatz in Schermbeck mit Autos und alten Industriegebäuden aus Backstein im Hintergrund.

© Stephanie Kiwitt

Weiß getünchte historische Kapelle in Schermbeck mit roten Dachziegeln und umgebenden geparkten Autos.

© Stephanie Kiwitt

Wohnhäuser in Schermbeck mit gemischter Architektur aus Fachwerk, Backstein und modernen Elementen.

© Stephanie Kiwitt

Alte und moderne Gebäude in Schermbeck mit Kirchturm im Hintergrund, typisch für das Stadtbild Schermbecks.

© Stephanie Kiwitt

Historische Backsteinmauer in Schermbeck mit grüner Vegetation und geparkten Autos daneben.

© Stephanie Kiwitt

Hinterhof mit alten Backsteinmauern und modernen Wohnhäusern in Schermbeck. Kontrast zwischen Alt und Neu.

© Stephanie Kiwitt

Künstler*in

Open Artsit

©Andreas Schulze

Stephanie Kiwitt

Stephanie Kiwitt fängt in ihren fotografischen Arbeiten die Veränderung ländlicher Räume ein – zuletzt in Sachsen-Anhalt mit »Flächenland«.

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