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Sofía Táboas

© Daniel Sadrowski

Sofía Táboas (*1968 in Mexiko-Stadt, Mexiko) studierte Bildende Kunst an der Universidad Nacional Autónoma de México. Sie ist Gründungsmitglied des alternativen Kunstraums Temístocles 44 in Mexiko-Stadt. In ihrer Arbeit untersucht die Künstlerin sowohl den natürlichen als auch den vom Menschen geschaffenen Raum; wie er gebaut und umgestaltet, gedacht und wahrgenommen wird. Dieses Interesse zeigt sich in den Materialien, die sie in ihren Skulpturen und Installationen verwendet, wie z. B. künstliche und lebende Pflanzen, Mosaike, Schwimmbadausstattung, Baumaterialien und Plastik. Ihre künstlerische Herangehensweise zeugt von einem hohen Materialbewusstsein, das auch einfachen Stoffen eine konzeptionell tragende Rolle zuschreibt.

Schwelm

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schwelm von Harald Popp

Das Privileg des Touristen: Er darf staunen. Jede Ecke ein Ereignis, jede Fassade ein kleines Drama aus Oberfläche, Linien und Struktur. 

Künstler*in

Open Artsit

© Harald Popp

Harald Popp

Harald Popp studierte Fotografie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg bei Prof. Ute Mahler. Nach einigen Jahren als angewandter Fotograf konzentrierte er sich auf seine künstlerische Praxis.

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