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Nino Kvrivishvili

© Tekla Basishvili

Nino Kvrivishvili ist eine georgische Künstlerin und lebt in Tiflis, Georgien. Sie studierte bis 2007 Textildesign an der Staatlichen Kunstakademie in Tiflis und reflektiert in ihrer künstlerischen Arbeit die Geschichte und Geschichten rund um die Textilproduktion ihres Landes, die zu Sowjetunion-Zeiten einen zentralen Industriezweig darstellte. Ihre Auseinandersetzung verwebt Nino Kvrivishvili mit persönlichen Erzählungen ihrer Familie und geht der Frage nach, wie sich Erinnerungen in künstlerische Objekte einschreiben können. 
Nino Kvrivishvilis Arbeiten wurden unter anderem im Museum Wäschefabrik in Bielefeld (2021), im Weltkunstzimmer in Düsseldorf (2018) oder im Staatlichen Seidenmuseum in Tiflis (2016) in Ausstellungen gezeigt. Sie nahm an Residency-Programmen des Museums Kunst der Westküste (2018), auf der Insel Föhr, des Frauenkulturbüros NRW e.V. (2018) in Düsseldorf oder der KCCC Residency (2014) in Klaipeda, Litauen teil.

Schwelm

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schwelm von Harald Popp

Das Privileg des Touristen: Er darf staunen. Jede Ecke ein Ereignis, jede Fassade ein kleines Drama aus Oberfläche, Linien und Struktur. 

Künstler*in

Open Artsit

© Harald Popp

Harald Popp

Harald Popp studierte Fotografie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg bei Prof. Ute Mahler. Nach einigen Jahren als angewandter Fotograf konzentrierte er sich auf seine künstlerische Praxis.

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