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Neven Allgeier

© Neven Allgeier

Neven Allgeier (*1986, Wiesbaden, Deutschland) lebt und arbeitet zwischen Frankfurt am Main und Wien. In den letzten Jahren publizierte er drei Bücher beim Distanz Verlag: Porträts (2021) bildet eine neue Generation von Künstler:innen ab. In Fading Temples (2022) treffen seine Landschaftsbilder auf Porträtaufnahmen junger Kulturschaffender. 

Letztgenannte Veröffentlichung bildete die Vorlage für seine Einzelausstellungen Two heavens as one im Kunsthaus Göttingen (2024) und Drown in Dreams im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden (2024).  

In seiner kürzlich erschienenen dritten Publikation A Hole in the Sky (2025) erzählt Allgeier von den Stilgemeinschaften unserer Gegenwart, begleitet werden die Fotografien von 21 Texten junger Autor*innen aus Literatur sowie Kunst. Allgeiers Arbeiten sind regelmäßig in Medien wie dem ZEIT Magazin oder SPIKE Art Quarterly zu sehen und waren Teil von Gruppenschauen unter anderem im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main, dem Pera Museum Istanbul sowie dem Bonner Kunstverein. 

Schermbeck

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schermbeck von Stephanie Kiwitt

Wochenmarkt in Schermbeck mit mobilen Verkaufsständen und Kunden. Zwei Verkaufswagen bieten frische Backwaren und Käse an.

© Stephanie Kiwitt

Historische Gasse in Schermbeck mit roten Backsteinmauern, Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern.

© Stephanie Kiwitt

Parkplatz in Schermbeck mit Autos und alten Industriegebäuden aus Backstein im Hintergrund.

© Stephanie Kiwitt

Weiß getünchte historische Kapelle in Schermbeck mit roten Dachziegeln und umgebenden geparkten Autos.

© Stephanie Kiwitt

Wohnhäuser in Schermbeck mit gemischter Architektur aus Fachwerk, Backstein und modernen Elementen.

© Stephanie Kiwitt

Alte und moderne Gebäude in Schermbeck mit Kirchturm im Hintergrund, typisch für das Stadtbild Schermbecks.

© Stephanie Kiwitt

Historische Backsteinmauer in Schermbeck mit grüner Vegetation und geparkten Autos daneben.

© Stephanie Kiwitt

Hinterhof mit alten Backsteinmauern und modernen Wohnhäusern in Schermbeck. Kontrast zwischen Alt und Neu.

© Stephanie Kiwitt

Künstler*in

Open Artsit

©Andreas Schulze

Stephanie Kiwitt

Stephanie Kiwitt fängt in ihren fotografischen Arbeiten die Veränderung ländlicher Räume ein – zuletzt in Sachsen-Anhalt mit »Flächenland«.

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