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Nadine Rangosch

© Roland Baege

Nadine Rangosch (*1991) arbeitet mit Klang, Skulptur, Video, 3D-Animation und -Modellierung. Ihre Installationen bauen auf Erzählungen zwischen Fakt und Fiktion auf, die unerwartete Verbindungen zwischen fest und flüssig, Symbolik und Realismus, Menschlichem und Nicht-menschlichem herstellen. 
 

Natur- und Bildwissenschaften sowie mythologische Narrative bilden die Grundlage für den Entwurf ihres eigenen Vokabulars, welches abstrakte Konzepte in räumliche Konstellationen übersetzt. Die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen stellt einen konstanten Einfluss dar, der ihre atmosphärischen Arbeiten im Alltäglichen verankert.

Aktuell arbeitet sie an einem Projekt, das florale Formen wie Blüten und Blätter in virtuelle Objekte überträgt, um die Darstellung von Realität und unsere Wahrnehmung dessen unter dem Einfluss von 3D-Technologie zu untersuchen. 

Nadine Rangosch war von April—Juni 2021 Residentin auf dem Halfmannshof in Gelsenkirchen.

Marl

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Marl von Nikita Teryoshin

Eine ältere Frau in einem pinken Outfit mit Herzmotiven lehnt an einer weiß gefliesten Wand. Hinter ihr hängt ein Poster mit roten Herzballons.

© Nikita Teryoshin

Zwei künstliche Hände mit langen, verzierten Nägeln stehen in einem Schaufenster. Daneben eine Farbpalette mit verschiedenen Nageldesigns.

© Nikita Teryoshin

Ein kleiner weißer Hund schaut aus einem Kinderwagen hinter einem Metalltisch mit leeren Kaffeetassen. Die Szene ist von starkem Licht beleuchtet.

© Nikita Teryoshin

Eine Schaufensterpuppe in einem Schaufenster mit kalter Beleuchtung. Im Hintergrund sind weitere Puppen und eine Spiegelung zu sehen.

© Nikita Teryoshin

Eine dunkle Unterführung mit einer rot beleuchteten Decke und einer verschmutzten Betonwand. Auf der Wand ist ein Graffiti mit der Aufschrift „Banksy“ zu sehen.

© Nikita Teryoshin

Ein Mann mit Kamera steht in einem Bekleidungsgeschäft mit SALE-Schild. Vor ihm hängen Pullover mit der Aufschrift „Perfect“.

© Nikita Teryoshin

Ein Tablett mit zwei Tassen Kaffee und Gebäck, gehalten von einer Person in einer weißen Winterjacke. Das Gebäck besteht aus einem Donut mit Puderzucker und einem frittierten Kringel mit Zuckerguss.

© Nikita Teryoshin

Nahaufnahme eines tätowierten Mannes mit einer Hundeleine in der Hand. Neben ihm sitzt ein Chihuahua mit einer blauen Jacke.

© Nikita Teryoshin

Ein Spielautomat mit der Aufschrift „Pink Date“ in Neonlichtern, umgeben von Snack- und Getränkeautomaten. Im Inneren des Automaten befindet sich ein überdimensionales Plüschpanda-Kostüm.

© Nikita Teryoshin

Künstler*in

Open Artsit

© Nikita Teryoshin

Nikita Teryoshin

Für seine umfangreiche Arbeit Nothing Personal besuchte Nikita Teryoshin zwischen 2016 und 2023 achtzehn sogenannte Verteidigungsmessen auf der ganzen Welt.

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