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Mirja Busch

Mirja Busch ist eine interdisziplinär arbeitende Künstlerin aus Berlin. Sie studierte Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und an der Universidad de Chile in Chile. Die Auseinandersetzung mit (Stadt-)Landschaft als soziales und künstlerisches Konstrukt spielt in ihrer Arbeit eine zentrale Rolle.

Seit über zehn Jahren erforscht Mirja die Ontologie von Pfützen und experimentiert mit verschiedenen Formen ihrer Archivierung – ob als fotografische Sammlung, in flüssiger Form, durch ethnografische Beobachtungen, Spaziergänge oder Sprache – und rückt so das oft übersehene Phänomen in den Fokus, um neue, nicht-menschliche Perspektiven auf die Stadt und das Thema Wasser zu eröffnen.

Ihre Arbeit wurde unter anderem von der Stiftung Kunstfonds (2023, 2022, 2020, 2015), dem Berliner Senat (2016), der Hans und Charlotte Krull Stiftung (2014), dem Goldrausch Programm Berlin (2011) und dem DAAD (2008) gefördert.

Anmeldung Kuratorinnenführung

Jetzt anmelden zur Führung am 23.8. um 14 Uhr

Gemeinsam mit den Kuratorinnen Britta Peters und Alisha Raissa Danscher besuchen wir verschiedene Standorte der Ausstellung Unheimliche Verschiebungen und laden zum Erkunden der Werke und ihrer Umgebungen ein. Die Führung findet in deutscher Sprache statt und dauert etwa zwei Stunden.

Treffpunkt um 14 Uhr: 
Ev. Stadtkirche Sankt Petri
Westenhellweg / Petrikirchhof 1
44137 Dortmund

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