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Marta Dyachenko

© Frederike Wetzels

Marta Dyachenko (*1990 in Kyjiw, Ukraine) studierte Architektur und Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und lebt in Berlin. In ihren Arbeiten kombiniert die Künstlerin Elemente von Landschaften aus Kindheitserinnerungen mit Fragmenten moderner infrastruktureller Umgebungen. Marta Dyachenkos Objekte schaffen so neue fiktive Landschaften, die zwei gegensätzliche Zustände miteinander verbinden - neue Gebäude im Entstehungsprozess und Ruinen. Dabei untersucht Marta Dyachenko, wie sich der Mensch zur Natur verhält, und fragt, wie unser Blick auf die Landschaft durch politische, kulturelle und religiöse Entwicklungen geprägt ist.

Die Künstlerin präsentierte ihre Arbeiten unter anderem in der Kunsthalle Recklinghausen (2024), in der Galerie Klosterfelde (2024) oder im Kunsthaus Dahlem (2022) in Berlin. Gemeinsam mit Julius von Bismarck realisierte Marta Dyachenko die Installation Neustadt (2021) für den permanenten Skulpturenpfad Emscherkunstweg in Duisburg.

Schermbeck

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Zeichnung, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schermbeck von Stephanie Kiwitt

Wochenmarkt in Schermbeck mit mobilen Verkaufsständen und Kunden. Zwei Verkaufswagen bieten frische Backwaren und Käse an.

© Stephanie Kiwitt

Historische Gasse in Schermbeck mit roten Backsteinmauern, Kopfsteinpflaster und Fachwerkhäusern.

© Stephanie Kiwitt

Parkplatz in Schermbeck mit Autos und alten Industriegebäuden aus Backstein im Hintergrund.

© Stephanie Kiwitt

Weiß getünchte historische Kapelle in Schermbeck mit roten Dachziegeln und umgebenden geparkten Autos.

© Stephanie Kiwitt

Wohnhäuser in Schermbeck mit gemischter Architektur aus Fachwerk, Backstein und modernen Elementen.

© Stephanie Kiwitt

Alte und moderne Gebäude in Schermbeck mit Kirchturm im Hintergrund, typisch für das Stadtbild Schermbecks.

© Stephanie Kiwitt

Historische Backsteinmauer in Schermbeck mit grüner Vegetation und geparkten Autos daneben.

© Stephanie Kiwitt

Hinterhof mit alten Backsteinmauern und modernen Wohnhäusern in Schermbeck. Kontrast zwischen Alt und Neu.

© Stephanie Kiwitt

Künstler*in

Open Artsit

©Andreas Schulze

Stephanie Kiwitt

Stephanie Kiwitt fängt in ihren fotografischen Arbeiten die Veränderung ländlicher Räume ein – zuletzt in Sachsen-Anhalt mit »Flächenland«.

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