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Marc Kokopeli

© Daniel Sadrowski

Marc Kokopeli (* 1987) arbeitet und lebt in New York. Seine Arbeit befasst sich vor allem mit der Frage, wie sich die Identität in der Kindheit herausbildet. Das kann von der Infantilisierung des Subjekts bis hin zu der Frage reichen, wie der künstlerische Diskurs durch den Lehrplan gerahmt werden kann. Zu seinen jüngsten Arbeiten gehört die Herstellung von Pampertaarten: ein materialbasierter Ansatz zur Darstellung des ungeborenen Kindes.

Zu seinen jüngsten Einzelausstellungen gehören Die Pampertaarten, Reena Spaulings, New York (2022); Elly 2003-2018, The Wig, Berlin (2021); How to Start a High-School Underground (with Adam Martin), Etablissement D’En Face, Brussels (2019); 90% Years Later, Lomex, New York (2018); Tales of the Veil, Edouard Montassut, Paris (2017); Songs of Hammy’s, Lomex, New York (2016). Kokopelis Arbeiten wurden u.a. in folgenden Gruppenausstellungen gezeigt: La réforme de Pooky, Kunsthalle Friart, Fribourg (2022); The Holding Environment - Parts I & II, Bonner Kunstverein, Bonn (2021).

Von Juli bis September 2022 war Marc Kokopeli Resident im Programm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr in Essen.

 

Anmeldung Kuratorinnenführung

Jetzt anmelden zur Führung am 23.8. um 14 Uhr

Gemeinsam mit den Kuratorinnen Britta Peters und Alisha Raissa Danscher besuchen wir verschiedene Standorte der Ausstellung Unheimliche Verschiebungen und laden zum Erkunden der Werke und ihrer Umgebungen ein. Die Führung findet in deutscher Sprache statt und dauert etwa zwei Stunden.

Treffpunkt um 14 Uhr:
Ev. Stadtkirche Sankt Petri
Westenhellweg / Petrikirchhof 1
44137 Dortmund

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