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Jan Berger

© Daniel Sadrowski

In seiner künstlerischen Praxis beschäftigt sich Jan Berger (*1993) mit der Entstehung von kulturellen Mythologien und deren Produktion von Subjektivität in Online-Communities. Er ist Gründer und Kurator der Mythical Institution, ein digitaler Projektraum, der sich mit der performativen Erforschung von avatarischer Produktion befasst. Als StJennifer produziert er Musik und streamt live-Gameplay von Videospielen.

Jan Berger erwarb seinen Master of Fine Arts am Goldsmiths College in London und seinen Bachelor an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Er präsentierte seine Arbeiten beim 35C3 in der Messe Leipzig, basis Frankfurt, Saatchi Gallery und er performte im Museum für Moderne Kunst (MMK2) und im Museum Angewandte Kunst (MAK) in Frankfurt. Er entwarf ein Konzept für ein digitales Opening-Event sowie eine Minecraft Welt für Simon Dennys Ausstellung Mine im K21, Düsseldorf.

Von Januar bis März 2022 ist Jan Berger Resident in dem Programm Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr in Dortmund.

Schwelm

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schwelm von Harald Popp

Das Privileg des Touristen: Er darf staunen. Jede Ecke ein Ereignis, jede Fassade ein kleines Drama aus Oberfläche, Linien und Struktur. 

Künstler*in

Open Artsit

© Harald Popp

Harald Popp

Harald Popp studierte Fotografie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg bei Prof. Ute Mahler. Nach einigen Jahren als angewandter Fotograf konzentrierte er sich auf seine künstlerische Praxis.

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