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Iris Ward Loughran

© Daniel Sadrowski

Iris Ward Loughran arbeitet mit Skulptur, Fotografie sowie Theorien zu urbanen Lebenskonzepten. Sie lebt und arbeitet in Brooklyn, New York. Ihre künstlerische Praxis beginnt mit der Recherche vor Ort, der Feldforschung, bei der sie Fotos macht, Objekte aufstöbert und beobachtet. Sie interessiert sich für Orte, an denen Menschen mit der Umwelt oder der Landschaft interagiert haben, und für Orte, die einen mit den Konstrukteuren der Umwelt konfrontieren, z. B. mit Objekten der Überwachung, Barrieren, Schildern und anderen Hindernissen. Mit einer Art radikalem Placemaking ist Loughrans Praxis ein Streben nach Freude, das den Betrachter zum Spiel im Angesicht dieser unsichtbaren Architekten einlädt.

Von Juli bis September 2022 war Iris Ward Loughran Residentin bei Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr in Dortmund.

Schwelm

Begleitet wird die Grand Snail Tour von Künstler*innen aus dem Bereich Literatur, Fotografie und Illustration, die zeitgleich zum Aufenthalt des Tourmobils, Eindrücke und Reflexionen aus jeweils derselben Stadt sammeln und diese sie visuell oder literarisch ins Bild setzen. So entsteht ein Paratext zur 3-jährigen Tour, der in Form einer Reisechronik, ein Kaleidoskop an Geschichten, Verbindungen, Momentaufnahmen in den 53 Städten der Region als Gleichzeitigkeiten und Ungleichzeitigkeiten zur Grand Snail Tour sichtbar werden lässt.

Schwelm von Harald Popp

Das Privileg des Touristen: Er darf staunen. Jede Ecke ein Ereignis, jede Fassade ein kleines Drama aus Oberfläche, Linien und Struktur. 

Künstler*in

Open Artsit

© Harald Popp

Harald Popp

Harald Popp studierte Fotografie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg bei Prof. Ute Mahler. Nach einigen Jahren als angewandter Fotograf konzentrierte er sich auf seine künstlerische Praxis.

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