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Urban School Ruhr

01/03/2016 - 01/10/2017

Hattingen, Witten

Kunstaktion statt Kunstkonsum: Eine fiktive Bildungseinrichtung ermöglicht es, sich praxisbezogen weiterzubilden, um später in der eigenen Stadt künstlerische Eingriffe vorzunehmen.

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Die Urban School Ruhr (USR) ist eine fiktive Bildungseinrichtung. Mit Seminaren, Plenumssitzungen und Workshops ähneln die Veranstaltungsformate denen an Hochschulen.
Indes liegt ihr Fokus auf der praxisbezogenen politischen und kulturellen Bildung.

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So wurden die TeilnehmerInnen im Frühjahr 2016 im Rahmen von Exkursionen in europäische Städte
geführt, um sich mit ortsansässigen künstlerischen Akteuren auszutauschen. Auf diese Weise sammelten sie Ideen und Konzepte für eigene Projekte.

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Realisiert werden letztere ab Herbst 2016 in den Ruhrgebietsstädten Witten und Hattingen. Urban School Ruhr steht für eine neue Form des Kulturaustauschs, durch den eine dauerhafte und gemeinsame kulturelle Arbeit der StadtbewohnerInnen möglich werden soll.

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Die Urban School Ruhr ist ein sozial-situatives Kunstwerk von Markus Bader, raumlabor berlin mit Suzanne Labourie, Rosario Talevi, Kim-Fabian von Dall’Armi. Im Rahmen der Urban School Ruhr wirken mit: Laura Lovatel & Federica Menin, Ethel Baraona Pohl, Antoine Aubinais, Isshaq Al Barbary, Fotini Lazaridou-Hatzigoga, Zuloark, Jeanne van Heeswijk, Sofia Dona, Dr. Mary Dellenbaugh, Failed Architecture, Julia-Lena Reinermann, Just Add People (JAP), Benjamin Foerster Baldenius, Valentina Karga

www.urbanschoolruhr.org

Urban School Ruhr Herbst Session in Witten

  • KünstlerkuratorInnen
    • raumlaborberlin
    • Markus Bader (DE), Suzanne Labourie (FR)
  • Kooperationspartner
    • Stadt Hattingen, Kulturforum Witten
  • Fotos
    • © Tito Loria/Urban School Ruhr und raumlabor