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COOP 3000 

WITTEN DORTMUND DUISBURG BOCHUM

Eine neo-solidarische Concerngründung für das Ruhrgebiet.

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Wie können wir alte und neue Formen von solidarischem Handeln neu verknüpfen, um andere Modelle von Gesellschaft denkbar zu machen — und in die Wirklichkeit einzubauen?

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Der neosolidarische Concern zelebrierte seine feierliche Gründung beim Abschlussball des Theaterfestivals FAVORITEN 2016. Im Frühjahr 2017 expandiert COOP3000 mit Ressourcen, die älter sind als die hippe Sharing Economy und zukunftsträchtiger als marktbasierte Konkurrenzmodelle.

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Das partizipative Theaterprojekt schöpft aus dem Ruhrgebiet als einer Landschaft, die von historischer Arbeiterkultur, migrantischen Patchwork-Communities und ökonomischen Umwälzungen geprägt ist.

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Die Spielregeln ändern sich: Anteilseigner vermehren ihr „Kapital“ dank gemeinschaftlicher, kollaborativer Taktiken statt unter eigeninteresse-geleitetem Rentabilitätszwang. Eine neue Poetik des solidarischen Menschen übertrumpft die des homo oeconomicus [Anspielung an J Vogl]: Eindrückliche Beispiele werden beiläufig und spielhaft statt aus Kalkül etabliert.

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An vier Überraschungsterminen im April und Mai sind Besucher eingeladen, gemeinsam mit Künstlern zu Anteilseignern des neuen Concerns zu werden.

https://coop3000.net

  • KuratorInnen
  • Label
    • matthaei und konsorten
  • Inszenierung
    • Jörg Lukas Matthaei
  • Dramaturgie
    • Amanda Bailey
  • Ausstattung
    • Dorothea Ronneburg
  • Holger Bergmann (DE), Katja Aßmann (DE)
  • Kooperationspartner
    • THEATERfESTIVAL fAVORITEN 2016, LANDESBÜRO fREIE DARSTELLENDE KÜNSTE NRW, fH DORTMUND